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  1. THTR Rundbrief Nr. 79 Januar 03

    mit dem sogenannten Atomausstieg könnte man die Hände in den Schoß legen und brauchte nur noch abzuwarten. Das Gegenteil ist der Fall. Die Atomindustrie und ihre Lakaien in Forschung und Wissenschaft arbeiten unbeirrt an der hochgefährlichen Atomenergie weiter und wollen ihre Vorhaben in die Tat umsetzen! Die jetzt entstandene Aufmerksamkeit in den Medien und die Nachfragen kritischer...

  2. THTR Rundbrief Nr. 80 Februar 03

    PBMR (Pebble Bed Modular Reactor) durch das von Bund und Land finanzierte Forschungszentrum Jülich findet die ungeteilte Zustimmung von beiden rotgrünen Regierungen. Das NRW-Ministerium für Wissenschaft und Forschung schreibt in der Antwort auf eine Anfrage des Landtagsabgeordneten Rüdiger Sagel, dass „kein Anhaltspunkt für eine Beanstandung gesehen wird“ und fährt fort: „Der Bund betont den...

  3. THTR Rundbrief Nr. 81 Maerz 03

    kooperierende Partner infragekommen, könnte Ihre Bitte um Auflistung der augenblicklichen Partner nur von der Firma ESKOM selbst erfüllt werden. Eigene Informationen liegen dem Ministerium für Wissenschaft und Forschung nicht vor. Die infragestehenden Sicherheitsanalysen entsprechen dem satzungsmäßigen Auftrag des Forschungszentrums. Sie widersprechen weder dem Gesetz über die geordnete...

  4. THTR Rundbrief Nr. 83 Juli 03

    darf das Forschungszentrum Jülich keinerlei Forschungs- und Entwicklungsarbeiten zum THTR mehr leisten, auch nicht mit externen Unternehmen. Das Zentrum hält sich auch an diese Auflagen. Falls Wissenschaftler unbedingt auf diesem Gebiet weiterarbeiten wollen, müssen sie das Forschungszentrum verlassen. Zwischen dieser Information und Ihren Aussagen bleibt ein Widerspruch, den wir mit unseren...

  5. THTR Rundbrief Nr. 88 Februar 04

    "stillschweigend zugesehen zu haben, wie in dem Entwurf die Förderung von Atomkraft als einzige Energieform verankert wird." Der HTTR in Japan Das Japan Atomic Research Institute (JAERI), ein wissenschaftlicher Kooperationspartner von dem Forschungszentrum Jülich (FZJ), arbeitet seit 1969 an der Entwicklung des High Temperature Engineering Test Reactors (HTTR). Ein Jahr nach Tschernobyl...

  6. THTR Rundbrief Nr. 89 Maerz 04

    Arbeitskreise, Symposien, Fachtagungen, Podiumsdiskussionen, Werkstattgespräche und Konferenzen aller Art sorgen für regen und furchtbaren geistigen Austausch. Einen hautnahen Dialog zwischen Wissenschaft, Politik und Wirtschaft, der seinesgleichen sucht. Keine Frage, die zum Teil im Aufsichtsrat dieses Forschungszentrums sitzenden Minister und Staatssekretäre erlernen hier vor Ort – notfalls...

  7. THTR Rundbrief Nr. 90 Juni 04

    es herunterspielt, forscht man in den USA und anderen Ländern mit Nachdruck an Kernkraftwerken neuen Typs. So hat der US-Senat der Industrie Gelder bewilligt, um zusammen mit russischen Wissenschaftlern einen Hochtemperaturreaktor mit kugelförmigen Brennelementen zu entwickeln. Gleichzeitig untersucht man dort, in Südafrika und in China, die Möglichkeiten und Vorteile des Kugelhaufenreaktors...

  8. THTR Rundbrief Nr. 91 Juli 04

    Obninsk in der Nähe von Moskau Atomstrom in ein öffentliches Stromnetz. Grund genug für die Internationale Atomenergieagentur (IAEA) auf der Jubiläumskonferenz in Moskau mit mehreren hundert Wissenschaftlern hoffnungsvoll in die Zukunft zu schauen. Und wo diese Hoffnung sich mit handfesten wirtschaftlichen Interessen verbindet, ist auch die HTR-Lobby nicht weit. Reichlich unkritisch betet...

  9. 1986 - Lothar Hahn zum Thema Sicherheit beim HTR

    einen gewissen Erfolg gehabt, denn sie hat zu einer – selbst in der Atomenergiedebatte – beispiellosen Desinformation geführt. Wie kaum eine andere Behauptung der Atomindustrie beruht sie auf wissenschaftlich nicht haltbaren Annahmen und auf unzutreffenden Schlussfolgerungen. In der Technik, insbesondere der Kerntechnik, wird eine Anlage als inhärent (=anhaftend, innewohnend) sicher bezeichnet,...

  10. THTR Rundbrief Nr. 92 August 04

    gegen die Dresden-Castoren einzuläuten. Die Planungen für einen heißen Herbst sind bei den Anti-Atomkraft-Initiativen bereits voll angelaufen." Kernkompetenz bleibt in Jülich! Die umfangreichen wissenschaftlichen Arbeiten zur HTR-Forschung ab 1998 unter der rotgrünen Koalition sind garantiert nicht auf der aktuellen Top Ten-Liste der populärwissenschaftlichen Buchreihe des Forschungszentrums...

  11. THTR Rundbrief Nr. 93 September 04

    Euratom-Vertrag. Er sichert der Atomkraft eine Sonderrolle, die sämtlichen Binnenmarktregeln zuwiderläuft. So leistet sich die Kommission ein eigenes Nuklearforschungszentrum mit mehr als 1.000 Wissenschaftlern. Das Forschungsbudget von 246 Millionen Euro pro Jahr wird nicht innerhalb des Forschungsprogramms vom Parlament kontrolliert, sondern von der Kommission verwaltet – weitgehend frei von...

  12. THTR Rundbrief Nr. 94 Oktober 04

    Zukunft möglich, wie die Atomindustrie selbst zugibt: "In seiner Stellungnahme vom 16. Juli 2003 an das BMWA (Wirtschaftsministerium, H. B.) hält der Kompetenzverbund eine Mitwirkung deutscher Wissenschaftler aus öffentlich geförderten Forschungseinrichtungen an Generation IV und vergleichbaren internationalen Projekten für notwendig, um sich an dem aktuellen Stand von Wissenschaft und Technik...

  13. THTR Rundbrief Nr. 98 Maerz 05

    in China. Das Massaker auf dem "Platz des Himmlischen Friedens" in Peking im Jahre 1989 tat den Beziehungen keinen Abbruch. Zwischen 1990 und 1993 arbeiteten deutsche und chinesische Wissenschaftler zusammen am Forschungszentrum Jülich (FZJ) an drei Studien/Vorträgen zum HTR in China. Und im Jahre 2002 machte das FZJ auf ihrer Homepage stolz auf den Gegenstand ihrer wissenschaftlichen...

  14. THTR Rundbrief Nr. 86 November 2003

    Presseerklärung, die am 10.01.1989 Lothar Hahn den Medien zukommen lies. Der ehemalige Vorsitzende der deutschen Reaktorsicherheitskommission hatte in den Jahren 1988 und 1990 als unabhängiger Wissenschaftler beim Öko-Institut umfangreiche Untersuchungen über die "Beurteilung der in- und ausländischen Konzepte für kleine Hochtemperaturreaktoren" angestellt. Also über genau jene THTR-Variante,...

  15. THTR Rundbrief Nr. 95 Dezember 2004

    Jungk 1977 in seinem Buch "Der Atomstaat" über die Haltung der Bundesrepublik zum ab 1965 angestrebten Atomsperrvertrag. Nein, ich werde jetzt nicht damit anfangen, mich langatmig über jene Wissenschaftler auszulassen, die bereits zur Zeit des Faschismus an führender Stelle an der Atomenergie forschten, um in den 50er und 60er Jahren unter dem Atomminister Franz Josef Strauß weiterzumachen. Ich...

  16. THTR Rundbrief Nr. 107 Juni 06

    Umweltschützern zu vermeiden. Von der Atomindustrie und der CDU nicht, weil sie froh waren, dass es mit der Nuklearforschung immer noch emsig weiterging. Die hinter schwer verständlichem Wissenschaftschinesisch verborgenen komplizierten Zusammenhänge verstanden ohnehin fast nur Wissenschaftler und EU-Lobbyisten. Kerntechnische Wurzeln Neuerdings weist die FZK-Zeitung jedoch diskret auf den...

  17. THTR Rundbrief Nr. 103 Dezember 2005

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